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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch die Wettfreunde schließen sich den Meinungen der Quoten-Jongleure an. Obwohl gerade an den ersten Spieltagen einer neuen Saison viel passieren kann und Überraschungen nicht ausgeschlossen sind, gehen wir davon aus, dass Dortmund seiner Favoritenrolle gerecht werden wird.  <p> Wie so oft dürfte die Wahrheit wohl auch hier irgendwo in der Mitte zu finden sein. So war der verspätete Abpfiff aufgrund des Berliner Zeitspiels zwar fraglos regelkonform, dennoch nimmt es so mancher Schiedsrichter bei Otto-Normal-Bundesligisten mit der Nachspielzeit nicht ganz so genau.  <p>  Vor allem mit der Anfangsphase war Zorc nicht gerade glücklich: „Wir hatten nicht wirklich die Spielkontrolle. Es ist uns nicht gelungen zu attackieren.“ <p> Insbesondere die Offensive hat mittlerweile derart viel Schwung aufgenommen, dass den Dortmundern schon ein wenig Bange werden muss: Die merklich ersatzgeschwächte Defensive des BVB hatte jüngst noch nicht einmal den Schanzern ausreichend Qualität entgegenzusetzen vermocht. <p>  Auf die aktuell zu Buche schlagende Bilanz von vier Zählern aus sechs Partien hätte es sicherlich auch der gescheiterte Hecking gebracht. für Ismael war es dabei besonders bitter, dass noch nicht einmal den Duellen gegen Darmstadt (1:3) und Ingolstadt (1:1) vorzeigbare Auftritte entsprangen.  </pre>


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<pre>Schließlich handelte es sich dabei neben Mainz 05 (1:1) um keine Geringeren als die aktuellen Top-Teams der Liga: Bayern München (2:1) und Schalke 04 (1:1).  <p> Einen dieser späten Treffer gab es auch im letzten Duell mit Stuttgart: Im Viertelfinale des DFB-Pokals Anfang Februar verlor der VfB trotz zweimaliger Führung in der BayArena mit 2:Überhaupt sind die Schwaben der Lieblingsgegner der Leverkusener. Gegen keinen anderen Verein gab es für die Werkself so viele Pflichtspiel-Siege wie gegen Stuttgart (44, zudem 22U, 23N).  <p>  So gesehen fehlen den „Königsblauen“ nun sieben Punkte aus diesen drei Heimspielen. Punkte die im Kampf um einen Platz in der Champions League noch abgehen könnten. Oder müssen die Schalker am Ende deshalb in die Europa League? <p> Seit Einführung der Drei-Punkte-Regel vor 24 Jahren hatte S04 lediglich in der Saison 1998/99 genauso wenige Zähler auf dem Konto. Damals gab es am Ende Platz 10. <p>  Allerdings braucht man nun nicht zu vermuten, dass bei den Norddeutschen vor dem Spiel gegen Darmstadt so etwas wie Ruhe und Konzentration einkehren kann. Obwohl dank der ersten drei Punkte der Saison im Moment der Sprung aus der Abstiegszone geglückt ist (aktuell Platz 15) beherrscht die Trainierdiskussion in Bremen den Alltag.  </pre> 


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<pre> Auswärts musste sich der Rekordmeister heuer bereits Mönchengladbach geschlagen geben und am Samstagabend schickt sich die andere Borussia an, der Guardiola-Truppe eine weitere Pleite zuzufügen. Das wollen Robben und Co. naturgemäß unter allen Umständen verhindern.  <p> Werder Bremen erzielte in jedem seiner letzten 17 Spiele mindestens ein Tor.  <p>  Der in der BayArena gastierende Karnevalsverein könnte hingegen gar nicht vergnügter sein; schließlich wurde den 05ern zuletzt ein kaum für möglich gehaltener Punkte-Regen zuteil. <p>  für die gute BVB-Laune hat nun ausgerechnet einer gesorgt, der seit Wochen in der Kritik steht: Andre Schürrle. <p>  Die 0:2-Niederlage gegen Gladbach war saisonübergreifend nicht nur die dritte Liga-Niederlage in den letzten fünf Auswärtsspielen für Bayer, sondern zudem auch noch die dritte Liga-Auftaktpleite in Folge für die Westfalen.  </pre>


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<pre> Zu Recht, denn die Münchener rangieren nach fünf Siegen und zwei Remis aus den ersten sieben Partien weiterhin ungeschlagen an der Tabellenspitze. Daher reiche es laut Robben auch, die jüngsten Geschehnisse intern aufzuarbeiten.  <p> Gegen die seit dem kürzlich vollzogenen Trainerwechsel sichtlich auflebenden Schwaben spielte sich das Team gerade einmal zwei nennenswerte Torchancen heraus, die sich zudem nicht als hochklassig genug erwiesen, um den ebenso knappen wie verdienten Rückstand zu egalisieren.   <p> Freiburg auf der anderen Seite kletterte durch den zweiten Dreier in Folge (3:2 gegen Hoffenheim) bis auf Rang fünf und träumt bei nur noch einem Punkt Rückstand auf Leipzig von der Champions League. Auswärts ist der Sport-Club seit fünf Partien ungeschlagen (3S, 2U). In diesen letzten fünf Auswärtsspielen kassierten die Breisgauer auch nur drei Gegentreffer. <p>  Acht Gegentore mussten bislang hingenommen werden — damit hält der BVB zusammen mit Mainz, Werder und dem Samstag-Gegner Hertha BSC den momentanen Tiefstwert.  <p> Anders als die Auseinandersetzung Bayern gegen Bayer ist das Nachbarschaftsduell in Köln-Müngersdorf jedoch noch nicht fest terminiert – was im Übrigen auch für alle anderen Partien der kommenden Saison gilt.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde gehen aber davon aus, dass es diesmal für die Augsburger nichts zu holen gibt. Die Bayern sind mental zu sehr im Hoch und Heynckes viel zu ehrgeizig, um jetzt die Zügel schleifen zu lassen.  <p> Die Eintracht dagegen hat nach dem klaren 4:0-Erfolg gegen Leipzig und nunmehr sechs Punkten Vorsprung auf Rang fünf das Ticket für die Königsklasse fast schon sicher, zumal die Hessen gegenüber Freiburg (-3) und Leipzig (+6) auch das deutlich bessere Torverhältnis haben (+20). Auswärts hatte die SGE zuletzt aber so ihre Probleme. Nur eine der letzten sechs BL-Auswärtspartien wurde gewonnen – und zwar bei Schlusslicht Bochum (3U, 2N).  <p>  Sonntag, 18. Dezember 2016 um 15:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp <p>  Bestes Beispiel hierfür sind die stark ansteigenden Formkurven der Torschützen vom Dienst: Robert Lewandowski und Thomas Müller, der am vergangenen Samstag endlich seine mysteriöse Bundesliga-Ladehemmung (999 Minuten ohne Tor) überwand und den Treffer zum 4:0 beisteuerte.  <p> Sechs von sieben Bundesligaspielen hatte Mainz um den Jahreswechsel herum gewonnen und nur eine Partie verloren. Zuletzt gab es allerdings zwei Pleiten am Stück. Allerdings kassierte der FSV diese beiden Niederlagen – und auch die bereits erwähnte – auswärts. Zu Hause konnten die Nullfünfer zuletzt viermal in Folge gewinnen und bei jedem dieser Erfolge mindestens doppelt treffen.  </pre>


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